Videos sorgen für Verbreitung von Guerilla-Marketing

Sebastian Manhart 28.10.2012 21:48 0
Videos sorgen für Verbreitung von Guerilla-Marketing

Das erste Video dieser Art, an das ich mich erinnere, ist die Aktion von Heineken. Die Brauerei “zwang” damals Männer unter Mithilfe ihrer eingeweihten Ehefrauen in eine Oper – am Abend als auch die Champions League-Begegnung Real Madrid gegen AC Milan anstand. Anstelle sich das Spiel (mit Freunden) anschauen zu können musste sich die Herren der Schöpfung eine Oper zusammen mit ihren Frauen zu Gemüte führen. Glaubten sie jedenfalls … In der Oper wurde der Spaß dann kreativ aufgelöst und alle konnten sich dort das Spiel anschauen.

Die Rechnung dahinter ist einfach: Es ist zwar nett, wenn einige Leute live vor Ort den Spaß erleben – halbwegs eine Verbreitung der Markenbotschaft gibt’s aber nur, wenn sich das Video davon (das praktischerweise gleich ein paar Einblicke in die Realisierung liefert) ordentlich im Netz verbreitet …

Ich wüsste zwar auf Anhieb nicht wie, hab allerdings auch noch nie wirklich darüber nachgedacht: Es müsste ja nicht immer um Produkte der Konsumgüterindustrie gehen, man könnte ja auch mal eine Personalmarketing-Aktion so umsetzen und begleiten. Videos von Flashmobs wie das von Bayer funktionieren auch auf diese Weise …

Beispiele gibt’s jede Menge. Ich habe hier einmal diejenigen zusammengesammelt, die mir am besten gefallen …